MYSTORIES

STRAWBERRIES AND BEARS FOREVER

Ottod'Ames Frühling-Sommer 2020 voller Erinnerungen. Digitale Speicher, Screenshots von Lächeln, Ideen, Momenten der Zärtlichkeit und Leichtigkeit koexistieren mit analogen Erinnerungen auf Polaroid-Bildern, Briefen und handschriftlichen Widmungen. Klassischer regulärer Polka-Dot-Print mischt sich mit fotografischem Animalier. Es fehlt nicht an aufbauenden Momenten des Faulenzens, in denen man nach Wörtern für ein Rätsel sucht, welches mehrere Geschichten erzählt. „Man ist nie zu alt, zum Spielen” ist einer der Leitsprüche dieses Sommers. Und dann fangen 3 Freundinnen in einem Teehaus bedeckt mit Etoile de Jolie Tapeten an, Widmungen zu schreiben, sich gegenseitig zu veralbern und Reisen zu planen. Die Drucke und Jacquards wurden von den Tapeten, Tischdecken mit bedruckten Erdbeeren, Widmungen und Notizen inspiriert. Angeregtes Vintage vermischt sich mit zeitgenössischen, grafischen Eingriffen, in der Silhouette und im Volumen. Reisen, die in exotische Länder führen, wo Schlangen von Hand und in warmen, leuchtenden Farben kostbarer Edelsteine nachgezeichnet werden. Auch der pastellfarbene Druck ist handgefertigt und stellt Zellen in Pop-Art auf feinen Leinen- und Sangallo-Stoffen dar. Unzählige Accessoires, von Socken, die man nur gut in Sicht trägt, über Gürtel - mit Matteffekt-Personalisierungen, Plexiglas, mit Strass und Mega-Gürtelschlaufen - bis hin zu einem Sonderartikel aus Perlen mit Netzeffekt. Drei Kapselkollektionen: ChitChatClub, mit Wollmischpullovern, die die weibliche Komplizenschaft verstärken; Light off/Shine on, mit lumineszierenden Kleidungsstücken, die im Dunkeln leuchten; Ecod'Ame, mit Stücken aus zertifiziertem Bio-Denim. Der Frühling/Sommer ist amüsant, poetisch, kühn und kultiviert. Es ist eine Zeit, in der unsere Erde im Mittelpunkt steht und Frauen, die lieben, reisen, beobachten und erzählen, eine Stimme geben möchte. Dies ist Ottod'Ames Frühjahr-Sommer 2020.
Man ist nie zu alt, zum Spielen.

DIE UNENDLICHE GESCHICHTE DER FRÜHJAHR-/SOMMER-KOLLEKTION ZWEITAUSENDZWANZIG

Die verträumten Symmetrien von Rose

„Nur wer das Absurde versucht, wird das Unmögliche erreichen.“ (Maurits Cornelis Escher) Rose wiederholte es sich andauernd. Es war ihr Mantra. Eine kontinuierliche Suche nach seltsamen Symmetrien, die das Unendliche erforschen. Schon beim ersten Sonnenaufgang, mit den Füßen im Sand, suchte sie die Perfektion in der Unvollkommenheit der gerade aufgehenden Sonne. Als ob diese soeben entstandenen Strahlen durch sie hindurchdringen und sie mit einer Energie ohne zeitliche und räumliche Grenzen durchdringen könnten. Aber Rose strebte nicht danach, eine Königin mit unbegrenzten Kräften zu werden, nein, dies wollte sie nicht. Es war nur ein Spiel, das sie gespielt hatte, seit sie ein Kind war: Sie stand früh auf, rannte in den Sand, wartete auf die Sonne und schloss die Augen. Dann war sie imstande mit dieser ungewöhnlich warmen Berührung, die in ihrem Inneren heranwuchs und ihr Herz erwärmte, alles in Angriff zu nehmen.
LUST AUF DIE GANZE GESCHICHTE?

DIE LOOKS

BACKSTAGE

SS20 HINTER DEN KULISSEN